Unabhängige Expertenmeinung zum Biopointing von Dr. med. Paul-Gerhard Valeske, Facharzt für Allgemeinmedizin-Naturheilverfahren, Kempten

Biopointing ist ein alternatives Verfahren in der Medizin, das sich in folgenden Punkten vom konventionellen Vorgehen unterscheidet:

  • Es werden nur solche Krankheitsbilder werden, bei denen der Nutzen der Methode nachweisbar durch Studien belegt ist. Zurzeit sind dies chronischer Tennisellenbogen- und Fersenspornschmerz.
  • Die Wirkwahrscheinlichkeit kann exakt in Prozentzahlen angegeben werden.
  • Die Anwendungen werden als definiertes Anwendungspaket angeboten.
  • Die Anwendungsdauer und Frequenz sind festgelegt.
  • Die Anwendungen werden zum Festpreis angeboten.
  • Die Anwendungspakete enthalten kostenlose Nachanwendungen bei Symptomverschlechterung innerhalb der ersten 6 Monate nach Serienende.
  • Die Kunden bekommen eine Geld-zurück-Garantie bei Nichterfolg
  • Biopointing wird kontinuierlich wissenschaftlich begleitet, die Methode erweitert und die Ergebnisse verbessert.

Was ist Biopointing?

Biopointing ist ein Lichttherapiesystem zur Anwendung auf der Haut, also eine Lampe. Diese Lampe besteht aus einem Leuchtkopf, der aus 128 kleinen Leuchtdioden zusammengesetzt ist. Die Hälfte dieser Leuchtdioden strahlt sichtbares rotes Licht ab. Die andere Hälfte sind Laserdioden, die Licht im Infrarotbereich abstrahlen.

Das Angebot des Biopoints ist eine Dienstleistung. Biopointing ist risikofrei. Die Einstufung in Laserklasse 1 lässt weder Nebenwirkungen noch Schädigungen erwarten und hat in den Studien auch nicht dazu geführt.

Die Wirkung des Biopointers beruht auf der nachweisbaren Minderung der Entzündungsfaktoren im Blut und einer Steigerung des ATP (Adenosintriphosphat), der Energiewährung aller Zellen im menschlichen Körper. Die Überlegenheit von Biopointing gegenüber anderen Methoden lässt sich so erklären.

Wer könnte vom Biopointing profitieren?

  • Menschen mit chronischen Tennisellenbogenschmerzen
  • Menschen mit chronischen Fersenspornschmerzen