Unabhängige Expertenmeinung zum Biopointing Forschungsticket von Dr. med. Dipl.-Psych. Clemens Neukirch, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie – Psychotherapie, Ovelgönne

Biopointing ist eine neue Methode, bei der mit Lichtanwendungen die Selbstheilungskräfte soweit gestärkt werden, dass es bei Schmerzen zu deutlicher Minderung der Symptome bis hin zur Schmerzfreiheit kommt. Für den Tennisellenbogenschmerz und den Fersenspornschmerz ist diese Wirkung nachgewiesen. Jetzt bietet Biopoint diese Leistung auch bei anderen Schmerzzuständen an, bei denen es noch keinen wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit gibt.

Ein echtes Risiko besteht für den Teilnehmer dabei nicht. Aufgrund der technischen Eigenschaften können weder ernsthafte Nebenwirkungen noch Schäden entstehen. Das schlimmste, was passieren kann ist, dass keine Besserung eintritt. In diesem Falle bekommt der Kunde fairerweise sein Geld zurück.

Im positiven Fall macht der Betroffene ein echtes Schnäppchen, da die Preise des Forschungstickets weniger als ein Drittel des Normalpreises betragen. Als Gegenleistung muss bei jeder Anwendung ein kurzer Fragebogen beantwortet werden, der weder Mühe macht noch viel Zeit kostet.

Jedem, der unter chronischen Schmerzen leidet, die sich bisher allen Behandlungsversuchen widersetzt haben oder die von ihren Medikamenten loskommen wollen, kann ich das Forschungsticket nur empfehlen. Sie sollten auch nicht zu lange zögern. Der Grund für dieses besonders günstige Angebot ist die Datensammlung des Anbieters. Sobald er genügend Daten gesammelt hat, um daraus eine neue Studie zu erstellen, wird er das Angebot in dieser Form vermutlich nicht mehr aufrechterhalten und auf das Normalticket verweisen.

Wer kann vom Biopointing Forschungsticket profitieren?

Alle Menschen mit chronischen Schmerzen mit Ausnahme von Tennisellenbogenschmerz und  Fersenspornschmerz.